Die Landesgartenschau Kamp-Lintfort wird 2020 zum Schaufenster der Kulturregion Niederrhein und präsentiert von April bis Oktober ein Programm ausgesuchter Kulturver­an­staltungen, die sich im Rahmen der RKP-Förderung qualifiziert haben. Die Landesgartenschau ist als landesweites Event eine überregional wahrgenommene Kommunikations­plattform und zeigt mit den ausgewählten Projekten aus der regionalen Kulturförderung die hohe Qualität der Kulturregion Niederrhein in seiner ganzen Vielfalt.

Die Landesgartenschau bietet nicht nur für Kamp-Lintfort, sondern auch für die gesamte Region eine optimale Plattform und Bühne. Städte, Institutionen und Vereine werden sich mit Veranstaltungsbeiträgen an der Laga beteiligen. Diese Kooperationen stärken nachhaltig das Zusammenwachsen und die Sichtbarmachung der (Kultur-)Region Niederrhein.

 

Regionale Kulturpolitik


Das Schaufenster der Kulturregion Niederrhein ist ein Projekt des Förderprogrammes Regionale Kulturpolitik des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. Das Förderprogramm besteht seit 1990 und unterstützt die Kulturlandschaften des Landes. Dies geschieht mit Hilfe von Koordinierungsbüros der einzelnen Regionen, die die Projekte im Vorfeld und der Durchführung unterstützen. Für den Niederrhein ist der Kulturraum Niederrhein e.V. der Ansprechpartner. 

Ziele der Regionalen Kulturpolitik sind es den Menschen Kultur nahe zu bringen und auch die Wahrnehmung von kulturellen Angeboten der Regionen zu erhöhen. Des Weiteren soll das Programm zu Kooperationen der Kultur mit anderen Bereichen wie der Stadtentwicklung, dem Tourismus oder der Wirtschaft anregen. Durch das Programm werden besonders auch ländlich geprägte Regionen Nordrhein-Westfalens in ihrer Strukturentwicklung gefördert. 

 

Gefördert durch

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Veranstaltungen


Hier finden Sie alle Veranstaltungen, die Teil des Schaufensters der Kulturregion Niederrhein sind. Die Liste wird fortlaufend ergänzt.

Markus Tuerk Bild

homebase, ein Jazzsextett mit niederrheinischen Musikern, heimatverbunden, aber mit musikalischer Reiselust. Trompete, Saxophon, Posaune, Kontrabass, Klavier und Schlagzeug.
Und jede Menge kuriose Instrumente, die das Publikum zum Staunen bringen.
Im kompositorischen Zyklus „Holzwege ins Glück“ brechen die Musiker mit vielen wunderbaren Ideen im Rucksack auf, um dem Pfad der Improvisation zu folgen. „Holzwege ins Glück“ ist ein wunderbares Abenteuer voller Wagemut und tiefer Verbundenheit mit der Natur unseres Seins.
Am Ende kehrt das Sextett in die Heimat zurück.

homebase sind:
Markus Türk - Trompete
Ludger Damm - Saxophon
Hansjörg Fink - Posaune

Manfred Heinen - Klavier

Johannes Nebel - Kontrabass
Robert Hurasky - Schlagzeug

Lesereihe HoepsToes mt cJorg Wustkamp

Wo diese hochkriminellen Gewächse inmitten der LaGa Wurzeln schlagen, riecht es nicht mehr blumig, sondern nach Verbrechen! In der Lesereihe „Nur die Harten in den Garten“ präsentieren wir Ihnen literarische Profikiller vom Niederrhein, die zu den Besten ihrer Zunft gehören. Nicht nur, weil sie hervorragende Krimiautoren sind, sondern auch, weil sie ihr Publikum skrupellos humorvoll zu unterhalten wissen.

Heute: Hoeps & Toes!

Vier Kriminalromane und zahlreiche Kurzkrimis hat das erfolgreiche deutsch-niederländische Autoren-Team Thomas Hoeps (Krefeld) und Jac. Toes (Arnheim) bereits veröffentlicht. Jetzt schreibt das Duo eigens einen Kurzkrimi für und über die Landesgartenschau in Kamp-Lintfort. Und wo spielt die Story? Im Lehrstollen, im „Green Fab Lab“ oder gar auf dem Förderturm? Das und alles weitere bleibt bis zu dieser Premierenlesung ein Geheimnis. Bekannt ist nur, dass die beiden außerdem ein paar Kostenproben aus ihrem aktuellen Thriller „Die Cannabis-Connection“ geben - und da geht es um Gartenbau ganz anderer Art.

Mehr über die Autoren: www.thomas-hoeps.de / www.jactoes.nl

Bild: Jörg Wüstkamp

Markus Tuerk Bild

homebase, ein Jazzsextett mit niederrheinischen Musikern, heimatverbunden, aber mit musikalischer Reiselust. Trompete, Saxophon, Posaune, Kontrabass, Klavier und Schlagzeug.
Und jede Menge kuriose Instrumente, die das Publikum zum Staunen bringen.
Im kompositorischen Zyklus „Holzwege ins Glück“ brechen die Musiker mit vielen wunderbaren Ideen im Rucksack auf, um dem Pfad der Improvisation zu folgen. „Holzwege ins Glück“ ist ein wunderbares Abenteuer voller Wagemut und tiefer Verbundenheit mit der Natur unseres Seins.
Am Ende kehrt das Sextett in die Heimat zurück.

homebase sind:
Markus Türk - Trompete
Ludger Damm - Saxophon
Hansjörg Fink - Posaune
Manfred Heinen - Klavier
Johannes Nebel - Kontrabass
Robert Hurasky - Schlagzeug

Helmut Meier 2

Berti will Detektiv werden! Da staunen Marlene, Jill und John, die selbst ganz andere Pläne haben. Was ein Detektiv alles können muss! Und was er alles wissen muss! Und wie mutig er sein muss! Ob Berti das alles kann? Gleich denken die drei sich ein paar knifflige Aufgaben aus, an denen Berti ganz schön zu knacken hat. „Puh, schwierig!“, stöhnt er. Aber natürlich helfen alle Kinder – auch die Zuschauer, Zuhörer, Mitmacher und Mitlacher, und wenn am Ende alle Aufgaben geschafft sind, können sie nur staunen, wie pfiffig Berti seine ersten Fälle löst.

Mitmachlieder, Tanz- u. Bewegungslieder, Rate- u. Rechenlieder, stumme und zweisprachige Lieder bestimmen dieses witzige und äußerst kommunikative Programm von und mit Helmut Meier.   (Geeignet für Kinder von 4 – 10 Jahren)

Lesereihe Klaus Stickelbroeck

Wo diese hochkriminellen Gewächse inmitten der LaGa Wurzeln schlagen, riecht es nicht mehr blumig, sondern nach Verbrechen! In der Lesereihe „Nur die Harten in den Garten“ präsentieren wir Ihnen literarische Profikiller vom Niederrhein, die zu den Besten ihrer Zunft gehören. Nicht nur, weil sie hervorragende Krimiautoren sind, sondern auch, weil sie ihr Publikum skrupellos humorvoll zu unterhalten wissen.

Heute: Klaus Stickelbroeck!

Ansonsten die Ruhe selbst, verwandelt sich der Kerkener auf der Bühne zum Vorlesetier. „Inbrunst“ ist ein zu zartes Wort, um zu beschreiben, wie der 2011 für den Glauser-Preis nominierte Autor, im „normalen“ Leben Polizeibeamter, sein Publikum mitreißt und zum Lachen bringt. Lesen wird er aus „Blondes Gift“, seinem mittlerweile siebten turbulenten Krimi um Privatdetektiv Hartmann, und außerdem einen seiner spannend-skurrilen Niederrhein-Kurzkrimis aus „Haken dran! Weiter geht’s!“

Moderation & Leseduett: Thomas Hoeps

Mehr über den Autor: www.klausstickelbroeck.de

Markus Tuerk Bild

homebase, ein Jazzsextett mit niederrheinischen Musikern, heimatverbunden, aber mit musikalischer Reiselust. Trompete, Saxophon, Posaune, Kontrabass, Klavier und Schlagzeug.
Und jede Menge kuriose Instrumente, die das Publikum zum Staunen bringen.
Im kompositorischen Zyklus „Holzwege ins Glück“ brechen die Musiker mit vielen wunderbaren Ideen im Rucksack auf, um dem Pfad der Improvisation zu folgen. „Holzwege ins Glück“ ist ein wunderbares Abenteuer voller Wagemut und tiefer Verbundenheit mit der Natur unseres Seins.
Am Ende kehrt das Sextett in die Heimat zurück.

homebase sind:
Markus Türk - Trompete
Ludger Damm - Saxophon
Hansjörg Fink - Posaune

Manfred Heinen - Klavier

Johannes Nebel - Kontrabass
Robert Hurasky - Schlagzeug

Lesereihe elke pistor c Ingo Winkelstroter

Wo diese hochkriminellen Gewächse inmitten der LaGa Wurzeln schlagen, riecht es nicht mehr blumig, sondern nach Verbrechen! In der Lesereihe „Nur die Harten in den Garten“ präsentieren wir Ihnen literarische Profikiller vom Niederrhein, die zu den Besten ihrer Zunft gehören. Nicht nur, weil sie hervorragende Krimiautoren sind, sondern auch, weil sie ihr Publikum skrupellos humorvoll zu unterhalten wissen.

Heute: Elke Pistor!

Sie bringt Menschen im Hochsommer dazu, zu Weihnachtskrimis „Oh Du Tannenbaum“ zu singen. Bei uns wird die Kölner Bestsellerautorin Elke Pistor, die prägende Jahre am Niederrhein verbrachte, LaGa-gerecht aus ihrem Kriminalroman "Kraut & Rübchen“ vorlesen. Harmlose Blümchen als Mordwerkzeuge? Die leckere Pilzsuppe als letzte Mahlzeit? Hier erfahren Sie, was Sie schon immer über Giftkräuter wissen wollten, aber nie zu fragen wagten! Natürlich mitreißend und spannend vorgetragen und obendrein gespickt mit nützlichen Anwender-Infos. Schwarzer Humor von seiner grünsten Seite!

Moderation & Leseduett: Thomas Hoeps

Mehr über die Autorin: www.elkepistor.de

Bild: Ingo Winkelströter

Das unverkennbare Timbre in der Stimme Inga Lühnings trifft auf den  warmen Basssound Konstantin Wienstroers, umrahmt durch die sparsam gesetzten Voicings Jörg Siebenhaars und schwebend auf dem Teppich der filigranen Brushwork von Peter Baumgärtner.

Die Band um den bekannten Musiker und künstlerischen Leiter der Hildener Jazztage, Peter Baumgärtner, verfügt über einen großen Schatz   musikalischer Fähigkeiten, die sich in dieser speziellen Besetzung einzigartig entfalten, swingig, groovig, poppig oder  auch mit einem Schuss Latin angereichert.

Inga Lühning, vocals

Jörg Siebenhaar, piano

Konstantin Wienstroer, bass

Peter Baumgärtner, drums

Markus Tuerk Bild

homebase, ein Jazzsextett mit niederrheinischen Musikern, heimatverbunden, aber mit musikalischer Reiselust. Trompete, Saxophon, Posaune, Kontrabass, Klavier und Schlagzeug.
Und jede Menge kuriose Instrumente, die das Publikum zum Staunen bringen.
Im kompositorischen Zyklus „Holzwege ins Glück“ brechen die Musiker mit vielen wunderbaren Ideen im Rucksack auf, um dem Pfad der Improvisation zu folgen. „Holzwege ins Glück“ ist ein wunderbares Abenteuer voller Wagemut und tiefer Verbundenheit mit der Natur unseres Seins.
Am Ende kehrt das Sextett in die Heimat zurück.

homebase sind:
Markus Türk - Trompete
Ludger Damm - Saxophon
Hansjörg Fink - Posaune

Manfred Heinen - Klavier

Johannes Nebel - Kontrabass
Robert Hurasky - Schlagzeug

Lesereihe Erwin Kohl

Wo diese hochkriminellen Gewächse inmitten der LaGa Wurzeln schlagen, riecht es nicht mehr blumig, sondern nach Verbrechen! In der Lesereihe „Nur die Harten in den Garten“ präsentieren wir Ihnen literarische Profikiller vom Niederrhein, die zu den Besten ihrer Zunft gehören. Nicht nur, weil sie hervorragende Krimiautoren sind, sondern auch, weil sie ihr Publikum skrupellos humorvoll zu unterhalten wissen.

Heute: Erwin Kohl!

Er ist quasi der „Hanns Dieter Hüsch der Krimiliteratur“. So großartig hat es der Alpener Erwin Kohl in 13 Kriminalromanen geschafft, den Niederrhein mit Witz, Spannung und Heimatliebe als kriminelle „Intimzone Gottes“ zu schildern. Er liest aus „Dumm gelaufen, Martha“: Lukas Born, Ex-Hauptkommissar, lebt als Dauercamper und Privatermittler in Sonsbeck. Eine Notarsgattin läßt ihn nach ihrem Ehemann suchen - ein Routinefall. Doch dann entdeckt Born den Vermissten im Wald – tief unterm Laub und mausetot. Die Spur führt zu einem berühmten Mordermittler und zu einer ominösen Motorradgang ...

Moderation & Leseduett: Thomas Hoeps

Mehr über den Autor: www.erwinkohl.de

Helmut Meier 2

Berti will Detektiv werden! Da staunen Marlene, Jill und John, die selbst ganz andere Pläne haben. Was ein Detektiv alles können muss! Und was er alles wissen muss! Und wie mutig er sein muss! Ob Berti das alles kann? Gleich denken die drei sich ein paar knifflige Aufgaben aus, an denen Berti ganz schön zu knacken hat. „Puh, schwierig!“, stöhnt er. Aber natürlich helfen alle Kinder – auch die Zuschauer, Zuhörer, Mitmacher und Mitlacher, und wenn am Ende alle Aufgaben geschafft sind, können sie nur staunen, wie pfiffig Berti seine ersten Fälle löst.

Mitmachlieder, Tanz- u. Bewegungslieder, Rate- u. Rechenlieder, stumme und zweisprachige Lieder bestimmen dieses witzige und äußerst kommunikative Programm von und mit Helmut Meier.   (Geeignet für Kinder von 4 – 10 Jahren)

Fink Koerner Duo Pressefoto 2

In ihrem gemeinsamen Programm können Hansjörg Fink, Posaune und Gero Körner, Piano ihr breites stilistisches Spektrum voll ausspielen.

Die kammermusikalische Anlage der Duo-Besetzung gibt beiden Instrumentalisten zahlreiche Möglichkeiten unterschiedlichste Stilistik auf höchstem musikalischen Niveau vielfältig und kreativ zu interpretieren.

Eigene Bearbeitungen von Jazz-Standards oder Popsongs, Filmmusikthemen, aber auch progressive Jazz- oder klassische Kompositionen sind die Themen ihrer musikalischen Diskussion.

Im Mittelpunkt steht immer die Kommunikation – die Kunst des Duo-Spiels. Und diese Kunst ist, unabhängig von jedem Stil, vor allem eine Frage des Zuhörens, des aufeinander Eingehens. Fink und Körner, die seit Jahren in unterschiedlichen Projekten miteinander musizieren, können sich in diesem Programm ganz aufeinander einlassen und Ihre gemeinsame Liebe zur Musik über stilistische Grenzen hinweg teilen.

Ihr Debüt-Album DUO erschien im Juli 2017 auf Huth-Records, Hamburg.

Helmut Meier 2

Berti will Detektiv werden! Da staunen Marlene, Jill und John, die selbst ganz andere Pläne haben. Was ein Detektiv alles können muss! Und was er alles wissen muss! Und wie mutig er sein muss! Ob Berti das alles kann? Gleich denken die drei sich ein paar knifflige Aufgaben aus, an denen Berti ganz schön zu knacken hat. „Puh, schwierig!“, stöhnt er. Aber natürlich helfen alle Kinder – auch die Zuschauer, Zuhörer, Mitmacher und Mitlacher, und wenn am Ende alle Aufgaben geschafft sind, können sie nur staunen, wie pfiffig Berti seine ersten Fälle löst.

Mitmachlieder, Tanz- u. Bewegungslieder, Rate- u. Rechenlieder, stumme und zweisprachige Lieder bestimmen dieses witzige und äußerst kommunikative Programm von und mit Helmut Meier.   (Geeignet für Kinder von 4 – 10 Jahren)

Lesereihe Peter Godazgar

Wo diese hochkriminellen Gewächse inmitten der LaGa Wurzeln schlagen, riecht es nicht mehr blumig, sondern nach Verbrechen! In der Lesereihe „Nur die Harten in den Garten“ präsentieren wir Ihnen literarische Profikiller vom Niederrhein, die zu den Besten ihrer Zunft gehören. Nicht nur, weil sie hervorragende Krimiautoren sind, sondern auch, weil sie ihr Publikum skrupellos humorvoll zu unterhalten wissen.

Heute: Peter Godazgar!

Krimi trifft Kabarett! Ein Einbrecher mit Hexenschuss, ein fanatischer Toilettenpapier-Sammler, eine penible Politesse - allein diese Beispiele seiner skurrilen Kurzkrimi-Helden zeigen, dass der gebürtige Niederrheiner Peter Godazgar zu Recht als „deutscher Comedy-Crime-Meister“ bezeichnet wird. Der Journalist und Vize-Pressesprecher der Stadt Halle (Saale) verarbeitet seine mörderischen Phantasien in Romanen und schwarzhumorigen Kurzkrimis, die ihm bereits zwei Nominierungen für den renommierten Glauser-Preis eingebracht haben. Es wird zwerchfellerschütternd - versprochen!

Moderation & Leseduett: Thomas Hoeps

Mehr über den Autor: www.godazgar.de

Out Off Pressefoto 3

Das Krefelder Jazz-Quartett O u t . O f f präsentiert melodiösen Jazz. Bernd Wilhelmi an den Keyboards, Lothar Janssen am Tenorsaxofon, Lutz Krischer am Bass und Hans Berger am Schlagzeug interpretieren weniger bekannte Kompositionen von John Coltrane, Paquito d'Rivera, Joshua Redman, Esbjörn Svensson und anderen.

Das unverkennbare Timbre in der Stimme Inga Lühnings trifft auf den  warmen Basssound Konstantin Wienstroers, umrahmt durch die sparsam gesetzten Voicings Jörg Siebenhaars und schwebend auf dem Teppich der filigranen Brushwork von Peter Baumgärtner.

Die Band um den bekannten Musiker und künstlerischen Leiter der Hildener Jazztage, Peter Baumgärtner, verfügt über einen großen Schatz   musikalischer Fähigkeiten, die sich in dieser speziellen Besetzung einzigartig entfalten, swingig, groovig, poppig oder  auch mit einem Schuss Latin angereichert.

Inga Lühning, vocals

Jörg Siebenhaar, piano

Konstantin Wienstroer, bass

Peter Baumgärtner, drums

JD and Friends Beauty mwjt Fotor Fotor

Eine Akustik-Truppe die sich im Grunde aus Musikern von 4 Bands zusammensetzt. Die da wären, Klangfabrik Allstars, Ted`s Basement Conection, Sold Out und Green Carpet 

Musik pur, unverfälscht und echt. Klare Töne und mit viel Spass an der Sache. Das ganze ohne Schnick und Schnack. Quasi „Back to the Roots“ Die Band JD & Friends nimmt Sie mit durch ein paar Jahrzehnte der Pop und Rockmusik. 

Immer unter dem Motto „Alles kann, nichts muß“

Die Besetzung:

Henning Woitge:    (Piano, Gesang)

Michael Dickhoff:   (Djembe, Gesang)

Jannik Roeloffs:     (Cajon)

Jörg Zampietro:     (Bass, Gesang)

Norbert Bayer:       (Gitarre)

Joachim Disko:      (Gitarre, Gesang, Harpe)

Fink Koerner Duo Pressefoto 2

In ihrem gemeinsamen Programm können Hansjörg Fink, Posaune und Gero Körner, Piano ihr breites stilistisches Spektrum voll ausspielen.

Die kammermusikalische Anlage der Duo-Besetzung gibt beiden Instrumentalisten zahlreiche Möglichkeiten unterschiedlichste Stilistik auf höchstem musikalischen Niveau vielfältig und kreativ zu interpretieren.

Eigene Bearbeitungen von Jazz-Standards oder Popsongs, Filmmusikthemen, aber auch progressive Jazz- oder klassische Kompositionen sind die Themen ihrer musikalischen Diskussion.

Im Mittelpunkt steht immer die Kommunikation – die Kunst des Duo-Spiels. Und diese Kunst ist, unabhängig von jedem Stil, vor allem eine Frage des Zuhörens, des aufeinander Eingehens. Fink und Körner, die seit Jahren in unterschiedlichen Projekten miteinander musizieren, können sich in diesem Programm ganz aufeinander einlassen und Ihre gemeinsame Liebe zur Musik über stilistische Grenzen hinweg teilen.

Ihr Debüt-Album DUO erschien im Juli 2017 auf Huth-Records, Hamburg.

Daddelbart 1 Kopie

Ein Clownstheater mit einem Wohnwagen, einem Zelt, einem Paddel und einem Schlauphone.

Ferien!! Was gibt es schöneres? Heute wollen Gebrr und Grimm eigentlich paddeln gehen. Aber seit neuestem hat Gebrr ein Schlauphone und seitdem hat sie zu rein gar nichts mehr Lust, außer zu daddeln und zu daddeln und zu daddeln. Nicht mal ein Märchen will sie hören, immer nur daddeln und daddeln und daddeln. Bis Grimm zu einer „Schlauphone - List“ greift und Gebrr dann doch ein Märchen erzählt, das Märchen vom „König Drosselbart“. Und wie die beiden so sind, sind sie rappzapp mittendrin in der Geschichte, spielen die hochmütige, eingebildete Prinzessin Sele, die heiratslustigen Könige, Herzöge, Fürsten, Grafen, Freiherrn und Edelleute und natürlich den König „Daddelbart“. Und am Ende gehen die beiden dann doch paddeln. Oder doch daddeln? Oder diddeln? Oder duddeln? Oder buddeln? Oder fuddeln? Oder knuddeln? Oder ...

Für Kinder ab sechs Jahre

 

Niederrhein Theater alles ueber liebeDSC9488 Manuel Uebbing

Mal rührend, mal schreiend komisch: Um ihre Ehe zu retten, sagen sich Anna und Carlos so richtig die Meinung – da kommen selbst zwei Schaumstoffschläger ordentlich zum Einsatz. Die selbst verordnete Paartherapie wird für sie zum Kampf mit einer hoffnungslos überforderten Therapeutin. Im bissigen verbalen Schlagabtausch ergehen sie sich über Trennkostdiät, Horror-Urlaub, die Kindertanzgruppe, die vollbusige Praktikantin und den Halbfett-Kartoffelsalat der Schwiegermutter.
Der Alltag frisst die Liebe auf. So manches Paar mag sich wiedererkennen: Vor Jahren stürmisch verliebt gestartet, sitzt man ruckzuck mit zwei Kindern in einem Reihenhaus und backt jeden Sonntag Kuchen. Doch nach einem irrsinnig schnellen und pointenreichen Parforceritt entdecken Anna und Carlos sie wieder: die Liebe!

Bild: Manuel Übbing

FK 2 Pressefoto steampunk

Abenteuerreise durch die musikalischen Weiten des Steampunk


Hansjörg Fink und Gero Körner begeben sich mit Ihren Instrumenten und einer gehörigen Portion Abenteuerlust im Gepäck auf eine Reise durch die unbekannten Weiten der Welt des Steampunk.


Dabei nutzt Hansjörg Fink virtuos das ganze Klangspektrum der Posaune, welches er zusätzlich durch den Einsatz von verschiedenen Dämpfern und elektronischen Klangeffekten erweitert.
Gero Körner nutzt neben seiner stilistischen Vielseitigkeit diverse Tasteninstrumente, um verschiedene Klangräume zu schaffen, die den Zuhörer auf eine Abenteuerreise durch die Vergangenheit und Zukunft gleichermaßen mitnehmen.


Die beiden Künstler nehmen dazu Anleihen bei Renaissance- und Barockmusik, aber auch bei New Wave, Minimal, elektronischer Musik sowie Filmmusikthemen. Sie verschmelzen alles zu einer fantastischen Melange, die genauso unwirklich wirkt, wie die wunderbaren Erfindungen des Jules Verne. Dabei lassen sie sich gerne spontan inspirieren.

Niederrhein Theater Fischer und seine Frau hermann juergen schmitz

Der Fischer Timpe Te lebt mit seiner Frau Ilsebill in einem alten Topf am Meer. Sie leben bescheiden aber glücklich. Eines Tages angelt Timpe Te einen Butt der sprechen kann. Schnell stellt sich heraus, dass es sich bei dem Fisch um einen verwunschenen Prinzen handelt. Der Butt bettelt um sein Leben und Timpe Te lässt ihn schwimmen.

Als Ilsebill davon erfährt, fragt sie ihren Mann, ob er sich denn im Tausch gegen die Freiheit nichts erbeten habe. Sie drängt ihn, den Butt erneut an Land zu rufen und ihn um ein richtiges Haus zu bitten. Der dankbare Zauberfisch erfüllt diesen Wunsch. Doch Ilsebill ist nicht zufrieden. Wieder und wieder verlangt sie von Timpe Te immer größere und maßlosere Gefälligkeiten beim Butt einzufordern.

Bild: Hermann Jürgen Schmitz

kreuz quer Dornroeschen Bild

Ein Clownstheaterstück für 2 Clowns, einen Garten, eine Hecke und eine Heckenschere frei nach dem Grimmschen Märchen "DORNRÖSCHEN". Für Kinder ab 4 Jahre.

Frühlingszeit! Die Bäume schlagen aus! Die Blumen sprießen! Gebrr hat Hummeln im Hintern und Grimm würde am liebsten einfach nur in Ruhe die Frühlingssonne genießen. Doch die beiden Clowns, müssen ihren Garten „putzen“: Graben, haken, jäten, zupfen, säen, setzen, Hecke schneiden...

Doch Moment mal? Gibt es da nicht ein Märchen in dem eine Hecke vorkommt? Und ein Schloss und ein Spinnrad und eine verwunschene Prinzessin und ein zupackender Prinz? Das ist doch viel spannender als Gartenarbeit!? Mit Hilfe allerlei Gartengeräte erzählen sich die beiden kreuz und quer durch das Märchen von Dornröschen, bringen einiges durcheinander, doch am Ende - wie immer im Märchen – küsst die Prinzessin ihren Prinzen und der bekommt das halbe Königreich und die ganze Prinzessin und kann endlich in der Frühlingssonne dösen….

kreuz quer Bremer Stadtmusikanten Bild

Gebrr und Grimm erzählen das Märchen von den Bremer Stadtmusikanten.

Ein Clownstheater mit einem Drahtesel, einem Wackeldackel, einer Geige, einem Wasserhahn und einem Gogo Mobil Fluchtauto. Für Kinder ab fünf Jahre. 

Heute wollen Gebrr und Grimm eine große Radtour machen. Doch da gibt es einen kleinen Haken: Gebrr hat überhaupt keine Lust! Und keine Überredungskunst kann sie dazu bewegen, sich doch noch aus Rad zu schwingen ... Außer, ja außer Grimm würde ihr ein Märchen erzählen, aber eines ohne Radfahren. Also erzählt Grimm ein Märchen; das Märchen von einem Drahtesel, einem Wackeldackel, einem „Katzenmusik“ Geige und einem Wasserhahn. Wovon bitte? Moment mal, sind das nicht? 
Richtig, die vier Tiere aus dem Märchen "Die Bremer Stadtmusikanten": Esel, Hund, Katze und Hahn, die sich bekanntlich auf ihre alten Tage aufmachen, eine bessere Welt für sich zu finden … 

Tobias Koch Portrat TK2 Foto apemann platz cologne

DU BIST WIE EIN BLUME - ein musikalischer Blumenstrauß, nach dem Gedicht von Heinrich Heine

Studierende aus den Gesangsklassen der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf und Tobias Koch, Klavier

Mit über 400 Vertonungen ist „Du bist wie eine Blume“ aus dem „Buch der Lieder“ das am häufigsten in Noten gesetzte Gedicht von Heinrich Heine. Präsentiert wird eine Auswahl daraus - ein musikalisch bunter Blumenstrauß mit so reizvollen wie unterschiedlichen Beiträgen von Robert Schumann, Franz Liszt, Sergei Rachmaninoff, Charles Ives und vielen anderen Komponisten von der Romantik bis hin zu zeitgenössischen Beiträgen, dargeboten von Studierenden der Gesangsklassen nordrhein-westfälischer Musikhochschulen unter Leitung des Pianisten und Hochschuldozenten Tobias Koch (Robert Schumann Hochschule Düsseldorf).


Fotograf: Apemann-Platz, Cologne